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TeamSport Resser Mark wurde 2010 gegründet von hundesportlichen Enthusiasten mit den Schwerpunkten in einer modernen Ausbildung für den Bereich Unterordnung und Schutzdienst für seine Mitglieder. Gäste sind uns immer herzlich willkommen, und wir freuen uns wenn diese sich entschließen mit ihrem Hund einen gemeinsamen Weg in unserem Verein zu beschreiten.

Der Name TeamSport wurde nicht willkürlich gewählt, sondern drückt das aus was unsere Philosophie ist!
Wir sehen Hund und Hundeführer als Team, und betreiben schon seit vielen Jahren – aktiv Hundesport.

Wir bieten Unterordnung und Schutzdienst auf hohem Niveau an.

Sie sind neugierig geworden?
Dann erforschen Sie auf diesen Seiten mehr über uns und unsere Aktivitäten und Angebote, oder rufen uns einfach an!

Wir stehen Ihnen jederzeit für Fragen oder ein Probetraining zur Verfügung.

Viel Spaß auf unseren Seiten, wünscht

Ihr TeamSport Resser Mark




Teamsport Resser Mark

Schutzhunde-Sport

Die Ausbildung eines Hundes für die Schutzhunde-Prüfungen 1 bis 3 sollte nur einem Tier erteilt werden, das auch anatomisch dazu in der Lage ist, die geforderten Prüfungsteile zu erfüllen. Experten des SV helfen hier mit Rat, und erfahrene Ausbildungswarte des Vereins bereiten dann den Hundeführer und sein Tier auf die Prüfung vor, die später von SV-Leistungsrichtern abgenommen wird. Schutzhunde-Arbeit gilt zu Recht als die Königsdisziplin im Hundesport. Sie setzt nicht nur beim Tier, sondern auch bei Menschen körperliche und charakterliche Befähigung voraus. …


Schutzdienst: beste Lehrzeit für Hund und Mensch

Schutzdienst, die Königsdisziplin der Hundearbeit, ist kein Selbstzweck und soll auch nicht nur dazu dienen, bestimmte Aufgaben mit Hilfe eines Tiers zu erledigen. Schutzdienst ist auch eine der Grundvoraussetzungen für die Erhaltung der Rasse in ihrer bisherigen Qualität. Dabei stellen weder die Ausbildung noch der Sport selbst eine Gefahr für andere dar. Eher ist das Gegenteil richtig: Gerade der sportlich aktive, im Schutzdienst sichere und energische Hund zeigt sich Menschen gegenüber als gutartig und friedlich. Er kann sich im Schutzdienst-Sport austoben – und genau das schafft die Ausgeglichenheit, die von dem Tier gefordert wird.

Die Voraussetzung einer gezielten Schutzhundausbildung beruht deshalb immer auf dem inneren Zusammenhang zwischen Triebveranlagung, Belastbarkeit und Selbstsicherheit. Eine wichtige Rolle spielt dabei die ererbte Freude an der Auseinandersetzung, nicht zu verwechseln mit Aggression und Schärfe. Belastbarkeit, die andere Voraussetzung, setzt physische Robustheit voraus, Gesundheit und damit auch die körperliche Fähigkeit zu Leistung. Als Selbstsicherheit werden die Fähigkeit und der Wille, auch in kritischen und gefährlichen Situationen zu helfen, gewertet. Sind diese Eigenschaften in einem Junghund erkannt, eignet er sich voraussichtlich für eine Schutzhundausbildung – vorausgesetzt, auch seine Belastbarkeit erlaubt das anstrengende Training. All das richtig einzuschätzen, ist Aufgabe und Leistung des Besitzers und Ausbilders.

Ausbildung zum Schutzhund – das ist für viele Hundesportler die Krönung ihres Zusammenlebens mit dem Tier an ihrer Seite. Hier kann der Hund mehr als Kunststückchen machen, ist ein anderer als nur der amüsante Begleiter, nicht nur ein daneben lebendes Stück Naturersatz. Schutzhunde sind beste Familienmitglieder aus eigenem Wollen und mit eigenem Urteilsvermögen.

Erfahrene Ausbildungswarte in den Ortsgruppen des SV stehen bei der Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite und bereiten die Hundeführer und ihre Tiere auf die Schutzhundprüfung vor, die später von SV-Leistungsrichtern abgenommen wird. Die Schutzhundprüfung umfasst die Sparten Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst.




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