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Vereinsgeschichte SV OG Resser Mark
In der einstigen Bergbaustadt Gelsenkirchen gab es neben 8 weiteren Schachtanlagen
die Zeche Ewald im Ortsteil Resse.
Die Bergämter verfügten seinerzeit über eigene Polizeidienstkräfte – die Zechenpolizei.
Neben der Wahrnehmung von polizeilichen Aufgaben wurden dort auch Diensthunde eingesetzt.
Die Diensthunde wurden damals beim DVG Buer ausgebildet.
Um die Wegezeiten nach Buer zu vermeiden stellte der damalige Bergwerksdirektor A. Brendel
ein Übungsgelände auf dem alten Holzplatz der Zeche zur Verfügung.
Am 17.06.1952 wurde der SV OG Buer-Resse ins Leben gerufen.
Neben den Gründungsmitgliedern Alex Semmler und Erwin Nicht
hatten noch 5 weitere Zechenpolizisten ihre Leidenschaft für den Hundesport entdeckt
und errichteten die Platzanlage auf dem Zechengelände Ewald.
1974 musste sich der Verein, der mittlerweile auf 14 Mitglieder angewachsen war,
nach einer neuen Bleibe umsehen, da für den jetzigen Standort ein Schul- und Sportzentrum städtebaulich geplant wurde.
Die Suche nach einem geeigneten neuen Standort gestaltete sich als äußerst schwierig und langwierig,
bis das Gelände am Kleiweg für den Hundesport genutzt werden konnte.
Durch geschickte Verhandlungen insbesondere durch Lutz Spickermann, Ehrenvorsitzendem der OG,
gelang es endlich von den beiden Eigentümern, dem Kommunalverband Ruhrgebiet und der Stadt Gelsenkirchen,
das Grundstück am Kleiweg zu pachten.
Beim Bau des Vereinsheims musste wegen der beschränkten Geldmittel
viel organisiert und Baumaterial „besorgt“ werden.
1978 nannte sich die Ortsgruppe wegen der jetzigen Nähe zum Stadtteil Resser Mark in SV OG Resser Mark um.
Ursprünglich konzentrierte sich die Vereinsarbeit auf den so genannten Schutzhundebereich
und der Zucht des Deutschen Schäferhundes.
Seit 1999 gehört das Agilityteam zum festen Bestandteil des Vereins. Insgesamt gehen heute, im Januar 2008,
48 Mitglieder ihrem Hobby mit ihrem Freund auf vier Pfoten nach.
Glück Auf ! |
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